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4. Juli 2012

Blutbraut


"Ein Buch, das mit Spannung und Action aufwarten kann, in die Tiefe geht, einem die Tränen in die Augen treibt und dabei nicht nur für Jugendliche eine gute Abendlektüre ist.“(Buchrezicenter.de)


Inhalt:
Schon in ihrer Kindheit wurde Lucinda Moreira dem Hexer Joaquín de Alvaros als Blutbraut versprochen und ist seither immer auf der Flucht vor ihm. Auf ihrer Flucht trifft sie auf den charmanten Chris, der ihr wieder Hoffnung auf ein normales  Leben gibt. Doch dann stellt sich heraus, dass Chris der Bruder von Joaquín ist. Chris bringt sie zu seinem Bruder, denn er will verhindern dass Joaquín zu einem Nosferatu wird. Um das zu verhindern braucht Joaquín Lucindas Blut. Von heute auf morgen steckt Lucinda inmitten von Intrigen, Ränkespielen und der ersten Liebe und ist sich nicht sicher, ob Joaquín wirklich der Böse ist, für den sie ihn gehalten hat…

Autorin:
Lynn Raven(Pseudonym der deutsch-amerikanischen Autorin Alex Morrin) studierte in Maine/USA an der Universität und arbeitete danach bei einer kleinen Zeitung, bevor sie nach Deutschland zog und dort 10 Jahre lang als Journalistin, Übersetzerin und Lektorin arbeitete. Ihr Debütroman heißt „Der Kuss des Dämons“ und wurde 2008 veröffentlicht. Zwei weitere Bänden folgten und verhalfen Lynn Raven zu Ruhm und Popularität.

Eigene Meinung:
„Blutbraut“ ist das erste Buch, das ich von Lynn Raven gelesen habe und deshalb war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Nachdem ich den Roman jetzt verschlungen habe, möchte ich euch meine Meinung dazu mitteilen. Erst einmal möchte ich mit der Hauptperson Lucinda beginnen. Sie hat in ihrem jungen Alter(fast 18 Jahre alt) schon einiges durchgemacht, doch sie hat das Beste aus ihrem Leben gemacht und hat nicht aufgegeben. Aus diesem Grund fand ich sie sehr sympathisch und ein echtes Vorbild für Jugendliche. Ich konnte mit ihr mitfühlen und sie verstehen und durch Rückblicke in ihre Vergangenheit, die glaubwürdig in die Handlung eingefügt wurden, sie besser kennen lernen. Ein weiterer Pluspunkt von „Blutbraut“  ist, dass das Buch in der Ich-Perspektive von Lucinda verfasst wurde und man somit einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt hat. Die Grundidee des Buches ist nichts wirklich neues, doch ich finde die Idee mit einer „Blutbraut“, die Hexern ihr Blut trinken lässt, damit die Hexer nicht zu einem Nosferatu werde, gut gelungen und erfrischend im Vergleich zu anderen Romanen dieses Genres. Die Handlung des Buches ist spannend, manchmal bleiben aber auch kleine Verschnaufpausen, und actionreich, doch  auch die Romantik kommt in diesem Buch glücklicherweise nicht zu kurz. Das Ende fand ich zwar ein bisschen zu schnell, das ist aber Geschmackssache und meine subjektive Meinung. Der Schreibstil ist flüssig und jugendgerecht. Ich würde das Buch Jugendlichen ab 13 Jahren aufwärts empfehlen.

Obwohl ich das Ende bei „Blutbraut“ ein bisschen zu schnell fand, möchte ich dem Jugendbuch die volle Mondanzahl(5 von 5 Monden) geben, weil ich großen Spaß am Lesen des Romans hatte und die vielen positiven Aspekte diesem kleinen Kritikpunkt überwiegen.
Quellen: randomhouse.de, lovelybooks.de, amazon.de, cbt-lynnraven.de

28. Juni 2012

Angel Eyes-Zwischen Himmel und Hölle


"Zwischen Himmel und Hölle liegt nur ein Herzschlag"(Angel Eyes)


Inhalt:
An Frannies Highschool ist alles normal, bis ein neuer Schüler, dessen Namen Luc ist, auf ihre Schule geht. Luc ist düster, unnahrbar und er ist ein Dämon. Durch seine dunkle Aura ist er der neue Mädchenschwarm und auch Frannie fühlt sich von ihm angezogen. Aber sie weiß nicht, dass Luc direkt aus der Hölle kommt und einen Auftrag des Teufels erfüllen muss, nämlich Seelen markieren. Doch auch der Himmel schickt einen Kandidaten: Gabriel, einen wunderschönen und jungen Engel, der Frannie vor Luc und den Mächten der Hölle bewahren soll. Frannie weiß nicht, für wen sie sich entscheiden soll, für Luc oder für Gabriel? Es entbricht ein uralter Kampf um Frannies Seele und dass sie eine unglaubliche Gabe hat, von der sie nichts gewusst hat, macht die Angelegenheit nur noch schwerer.


Autorin:
Lisa Desrochers lebt in Kalifornien mit ihrer Familie. Sie hat zwei Töchter. Dort betreibt sie eine Praxis für Physiotherapie. Sie ist wegen ihrem Beruf oft innerhalb und außerhalb der USA unterwegs. Für die begeisterte Fantasy Leserin ist ihr Debütroman "Angel Eyes" eine Erfüllung eines großen Traums von ihr. Zurzeit arbeitet Lisa Desrochers an einem Folgeband.


Eigene Meinung:
Auf "Angel Eyes" bin ich durch die Internetseite vorablesen.de gestoßen. Bei vorablesen.de gab es eine Leseprobe des Buches, welche mich sehr neugierig auf "Angel Eyes-Zwischen Himmel und Hölle" machte. Deshalb habe ich mich beworben, diese Buch testlesen zu können, doch leider hat es nicht geklappt. Jetzt hatte ich die Möglichkeit das Buch zu lesen und muss sagen, dass die Leseprobe nicht zu viel versprochen hat und ich fasziniert von dem Buch bin. Der Schreibstil von "Angel Eyes" ist sehr ungewöhnlich, speziell die verwendete Zeit, doch genau dieser Schreibstil macht das Buch erfrischend und lässt es aus der Masse von Fantasy Büchern herausstechen. Die Geschichte von "Angel Eyes" wird aus zwei Perspektiven erzählt, der von Frannie und der von Luc. Dieser Perspektivenwechsel geschieht meist mehrmals in einem Kapitel, doch er ist leicht zu erkennen, den es steht jedes Mal der Name des jeweiligen Protagonisten über dem Unterkapitel. Der einzige negative Aspekt an dem Buch ist das Cover, welches meiner Meinung nach nicht zu dem Buch passt, doch das ist Geschmackssache. Ich würde das Buch Mädchen ab 14 Jahren empfehlen, doch das es ist auch für ältere geeignet, den "Angel Eyes" ist von Anfang bis Ende sehr spannend und macht "süchtig".


Ich gebe "Angel Eyes-Zwischen Himmel und Hölle" 5 von 5 Monden und würde allen Fantasyfans empfehlen, dass Buch zu lesen.
Quellen: weltbild.de, "Angel Eyes-Zwischen Himmel und Hölle", vorablesen